Immobilienverkauf: Individuelle Beratung.         Risiken im Vorfeld vermeiden.

Der Immobilienverkauf:

 Fehler vermeiden bevor es zu spät ist

Wir beobachten immer wieder, dass Verkäufer von Immobilien ohne jedes Gefühl für die  erheblichen Risiken den Verkauf ihrer Immobilie durchführen. Nach dem Verkauf werden die  Verkäufer dann mit Problemen konfrontiert, welche nicht selten existenzbedrohend sein  können. Im Nachhinein lassen sich diese Fehler oftmals nicht mehr korrigieren.

Hier eine kleine aber keineswegs abschließende  Auswahl von Risiken, welche

sich im Vorfeld eines Verkaufs vermeiden lassen:

Die Schlüssel zum Objekt werden übergeben, bevor der Kaufpreis gezahlt wurde.  Mögliche Konsequenz: Der Käufer zieht in die Immobilie ein und zahlt den Kaufpreis  nicht. Der Verkäufer steht vor einem langwierigen und kostenintensiven  Räumungsrechtsstreit. Ein Ehepartner, dem die Immobilie allein gehört, verkauft diese ohne Zustimmung  seines Ehepartners. Mögliche Konsequenz: Der Verkauf ist unwirksam und der Käufer  macht Schadensersatz in schnell fünfstelliger Höhe geltend. Ein verheirateter Käufer will die Immobilie allein erwerben, lebt aber in  Gütergemeinschaft. Mögliche Konsequenz: Der Käufer kann nur mit Zustimmung des  Ehepartners zahlen, welche ggf. verweigert wird. Der Verkäufer garantiert (häufig in Kaufverträgen so vorgesehen), dass keine Baulasten  eingetragen sind. Oftmals weiß der Verkäufer dies selbst nicht. Mögliche Konsequenz:  Es ist eine Baulast eingetragen, der Käufer mach Schadensersatz in fünfstelliger  Größenordnung geltend oder tritt sogar vom Kaufvertrag zurück und macht ergänzend  Schadensersatz geltend. Häufiger Streitpunkt: Der Verkäufer haftet für ihm bekannte aber nicht sichtbare  Mängel. Der Käufer stellt nach dem Kauf Mängel fest. Mögliche Konsequenz: erheblicher Schadensersatz oder sogar der Rücktritt des Käufers vom Kaufvertrag. Besonders  tückisch: Der Verkäufer hat auf Mängel hingewiesen, kann dies aber später nicht  beweisen und der Käufer behauptet wahrheitswidrig, nicht informiert worden zu sein.  Auch in diesem Fall droht Schadensersatz obwohl der Verkäufer sich redlich verhalten  hat. Erhebliche Risiken lauern hier bei Mängeln, Zusicherungen zur Bebaubarkeit,  Zusicherungen zu Lastenfreiheit, Zusicherungen zur Wohnungsgröße etc.. Diese Liste  ließe sich beliebig erweitern. Im Grundbuch wird für den Käufer nach Unterschrift beim Notar eine  Auflassungsvormerkung eingetragen. Der Käufer kann oder will dann den Kaufpreis  nicht zahlen und verweigert die Löschung der Auflassungsvormerkung. Konsequenz: Der Verkäufer muss erst noch kosten- und zeitintensiv auf Löschung der Vormerkung klagen und ist somit über Monate oder sogar Jahre mit dem Verkauf der Immobilie an einen  anderen Käufer blockiert. Denkbar ist, dass eine Immobilie wegen Wertrückgangs, Notverkaufs unter Zeitdruck  oder aus anderen Gründen unterhalb des Einkaufspreises veräußert werden muss.  Mögliche Konsequenz: Die Immobilie wird verkauft, die Bank des Verkäufers verweigert dann aber die Löschung der Grundschuld und der Käufer tritt daher vom Kaufvertrag  zurück und macht Schadensersatz geltend. Bereits getilgte Briefgrundschulden werden nicht mehr gefunden. Mögliche  Konsequenz: Es muss ein langwieriges gerichtliches Aufgebotsverfahren durchgeführt  werden und der Käufer tritt vom Kauf zurück und macht Schadensersatz geltend. Der Verkäufer einer Eigentumswohnung weist nicht auf Beschlüsse zu Sonderumlagen  hin. Mögliche Konsequenz: Der Käufer macht Schadensersatz geltend oder tritt vom  Kaufvertrag zurück. Der Verkäufer einer selbstgenutzten Immobilie unterwirft sich der Zwangsvollstreckung zur Räumung. Mögliche Konsequenz: Im Falle der verspäteten Räumung drohen  Vollstreckung, Schadensersatz und ebenfalls Rücktritt des Käufers. Der Verkäufer einer vermieteten Immobilie sagt zu, dass der Mieter das Objekt räumen  wird. Mögliche Konsequenz: Der Mieter räumt trotz Zusage nicht und der Käufer macht dann gegen den Verkäufer Schadensersatz geltend. Der Käufer will den Kauf bei einer Bank finanzieren. Wie sichert man den Verkäufer ab,  dass dieser nicht plötzlich indirekt für den Kredit des Käufers haftet? Der Verkäufer kann bestehende Rechte im Grundbuch nicht löschen. Mögliche  Konsequenz: Schadensersatz und Rücktritt des Käufers. Der Verkäufer hatte einen oder mehrere Makler beauftragt und übersieht rechtliche  Aspekte. Mögliche Konsequenz: Schadensersatz. Allgemein: Der Käufer zahlt den Kaufpreis nicht. Welche Schutzmechanismen und  Handlungsalternativen des Verkäufers gibt es? Allgemein: Wer trägt welche Kosten der Abwicklung des Vertrages? Was ist  verhandelbar?  An dieser lediglich beispielhaften Aufzählung wird deutlich, dass der Verkauf einer Immobilie  mit erheblichen Risiken verbunden ist. Rechtsstreitigkeiten nach dem Verkauf einer  Immobilie sind sehr häufig. Im Vorfeld gemachte Fehler lassen sich im Nachhinein oftmals  nicht mehr korrigieren. Es gilt also, diese Fehler im Vorfeld zu vermeiden. Sämtliche oben beschriebenen Risiken sind vermeidbar.

Hier setzt unser Angebot an:

Wir bieten Ihnen als Verkäufer(in) einer Immobilie für eine Pauschale in Höhe von

brutto Euro 50,-

eine individuelle ca. einstündige Beratung in unserer Kanzlei an, in welcher wir alle oben  benannten Risiken (und weitere) zu Ihrem konkreten Einzelfall abklopfen und dafür sorgen,  dass diese Risiken im Vorfeld des Verkaufs vermieden werden.

Zum Vergleich:

Eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt kostet in der Regel brutto Euro 226,10 und  dann ist nicht sicher, dass man einen erfahrenen Spezialisten befragt hat. Der befragte Rechtsanwalt wird sich für das Erstberatungsgespräch keine Checkliste erarbeitet  haben, sondern das Thema unvorbereitet erörtern. Hierbei können viele Risiken  übersehen werden. Bei einem Seminar zu diesem Thema wäre mit Kosten von Euro 200,00 bis Euro 500,00  zu rechnen. Die Seminartermine sind nicht flexibel und solche Seminare finden  teilweise nur einmal im Jahr statt. Der Zeitaufwand beträgt bei einem Seminar 4-8  Stunden weil Seminare nie individuell sind, sondern sich immer an eine Gruppe von  Teilnehmern richten. Man hört also bei einem Seminar viel zu Themen, die einen selbst nicht interessieren; umgekehrt kann auf die jeweiligen individuellen Besonderheiten  aller Teilnehmer nicht eingegangen werden. Man hört also viel für einen selbst  unwichtiges und nicht alles für einen selbst wichtiges. Bei unserem Angebot werden nur die Themen besprochen, die für Sie persönlich relevant  sind. Andererseits werden alle nötigen Themen berücksichtigt. Die Beratung findet nach  individueller Absprache auch kurzfristig statt. Interessiert? Dann nehmen Sie bitte telefonisch unter 069/274015508, per Email an  c.wilke@wilkeundcoll.de oder über unser Kontaktformular Kontakt zu uns auf. 

Keine Zeit für eine Beratung?

Wenn Sie keine Beratung in unserem Büro wünschen,  können Sie gern unverbindlich und kostenlos bei uns die Broschüre “Der Immobilienkaufvertrag”, Autor Carsten  Wilke,  bestellen.   Hierfür schicken Sie uns bitte eine kurze Email an  c.wilke@wilkeundcoll.de oder schreiben Sie uns über  unser Kontaktformular. Selbstverständlich kann die Broschüre keine individuelle  Beratung ersetzen. Zahlreiche wesentliche Hinweise sind jedoch enthalten.

Was bieten wir in diesem Zusammenhang noch an?

Prüfung von Kaufverträgen, welche von anderen Notaren erstellt wurden; Beratung und Vertretung im Rahmen von Verkaufsverhandlungen; Beratung und Vertretung im Falle späterer Streitigkeiten rund um die Immobilie

Rückfragen?

   
069 / 274015508
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069 91509920
© 2013-2018 Carsten Wilke, Rechtsanwalt & Notar, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Baurecht - Kanzlei für Immobilienrecht - Kanzlei: Opernplatz 4, 60313 Frankfurt am Main         Datenschutzerklärung
Immobilienverkauf: Individuelle Beratung.         Risiken im Vorfeld vermeiden.

Der Immobilienverkauf:

 Fehler vermeiden bevor es zu spät ist

Wir beobachten immer wieder, dass Verkäufer von Immobilien ohne jedes Gefühl  für die erheblichen Risiken den Verkauf ihrer Immobilie durchführen. Nach dem  Verkauf werden die Verkäufer dann mit Problemen konfrontiert, welche nicht  selten existenzbedrohend sein können. Im Nachhinein lassen sich diese Fehler  oftmals nicht mehr korrigieren. 

Hier eine kleine aber keineswegs abschließende  Auswahl von Risiken, welche

sich im Vorfeld eines Verkaufs vermeiden lassen:

Die Schlüssel zum Objekt werden übergeben, bevor der Kaufpreis gezahlt  wurde. Mögliche Konsequenz: Der Käufer zieht in die Immobilie ein und  zahlt den Kaufpreis nicht. Der Verkäufer steht vor einem langwierigen und  kostenintensiven Räumungsrechtsstreit.  Ein Ehepartner, dem die Immobilie allein gehört, verkauft diese ohne  Zustimmung seines Ehepartners. Mögliche Konsequenz: Der Verkauf ist  unwirksam und der Käufer macht Schadensersatz in schnell fünfstelliger  Höhe geltend. Ein verheirateter Käufer will die Immobilie allein erwerben, lebt aber in  Gütergemeinschaft. Mögliche Konsequenz: Der Käufer kann nur mit  Zustimmung des Ehepartners zahlen, welche ggf. verweigert wird. Der Verkäufer garantiert (häufig in Kaufverträgen so vorgesehen), dass keine  Baulasten eingetragen sind. Oftmals weiß der Verkäufer dies selbst nicht.  Mögliche Konsequenz: Es ist eine Baulast eingetragen, der Käufer mach  Schadensersatz in fünfstelliger Größenordnung geltend oder tritt sogar vom  Kaufvertrag zurück und macht ergänzend Schadensersatz geltend.  Häufiger Streitpunkt: Der Verkäufer haftet für ihm bekannte aber nicht  sichtbare Mängel. Der Käufer stellt nach dem Kauf Mängel fest. Mögliche  Konsequenz: erheblicher Schadensersatz oder sogar der Rücktritt des  Käufers vom Kaufvertrag. Besonders tückisch: Der Verkäufer hat auf Mängel  hingewiesen, kann dies aber später nicht beweisen und der Käufer  behauptet wahrheitswidrig, nicht informiert worden zu sein. Auch in diesem  Fall droht Schadensersatz obwohl der Verkäufer sich redlich verhalten hat.  Erhebliche Risiken lauern hier bei Mängeln, Zusicherungen zur Bebaubarkeit,  Zusicherungen zu Lastenfreiheit, Zusicherungen zur Wohnungsgröße etc..  Diese Liste ließe sich beliebig erweitern. Im Grundbuch wird für den Käufer nach Unterschrift beim Notar eine  Auflassungsvormerkung eingetragen. Der Käufer kann oder will dann den  Kaufpreis nicht zahlen und verweigert die Löschung der  Auflassungsvormerkung. Konsequenz: Der Verkäufer muss erst noch kosten-   und zeitintensiv auf Löschung der Vormerkung klagen und ist somit über  Monate oder sogar Jahre mit dem Verkauf der Immobilie an einen anderen  Käufer blockiert.  Denkbar ist, dass eine Immobilie wegen Wertrückgangs, Notverkaufs unter  Zeitdruck oder aus anderen Gründen unterhalb des Einkaufspreises  veräußert werden muss. Mögliche Konsequenz: Die Immobilie wird verkauft,  die Bank des Verkäufers verweigert dann aber die Löschung der Grundschuld  und der Käufer tritt daher vom Kaufvertrag zurück und macht  Schadensersatz geltend.  Bereits getilgte Briefgrundschulden werden nicht mehr gefunden. Mögliche  Konsequenz: Es muss ein langwieriges gerichtliches Aufgebotsverfahren  durchgeführt werden und der Käufer tritt vom Kauf zurück und macht  Schadensersatz geltend.  Der Verkäufer einer Eigentumswohnung weist nicht auf Beschlüsse zu  Sonderumlagen hin. Mögliche Konsequenz: Der Käufer macht Schadensersatz  geltend oder tritt vom Kaufvertrag zurück.  Der Verkäufer einer selbstgenutzten Immobilie unterwirft sich der  Zwangsvollstreckung zur Räumung. Mögliche Konsequenz: Im Falle der  verspäteten Räumung drohen Vollstreckung, Schadensersatz und ebenfalls  Rücktritt des Käufers.  Der Verkäufer einer vermieteten Immobilie sagt zu, dass der Mieter das  Objekt räumen wird. Mögliche Konsequenz: Der Mieter räumt trotz Zusage  nicht und der Käufer macht dann gegen den Verkäufer Schadensersatz  geltend.  Der Käufer will den Kauf bei einer Bank finanzieren. Wie sichert man den  Verkäufer ab, dass dieser nicht plötzlich indirekt für den Kredit des Käufers  haftet? Der Verkäufer kann bestehende Rechte im Grundbuch nicht löschen.  Mögliche Konsequenz: Schadensersatz und Rücktritt des Käufers.  Der Verkäufer hatte einen oder mehrere Makler beauftragt und übersieht  rechtliche Aspekte. Mögliche Konsequenz: Schadensersatz. Allgemein: Der Käufer zahlt den Kaufpreis nicht. Welche  Schutzmechanismen und Handlungsalternativen des Verkäufers gibt es?  Allgemein: Wer trägt welche Kosten der Abwicklung des Vertrages? Was ist  verhandelbar? An dieser lediglich beispielhaften Aufzählung wird deutlich, dass der Verkauf  einer Immobilie mit erheblichen Risiken   dem Verkauf einer Immobilie sind sehr häufig. Im Vorfeld gemachte Fehler lassen  sich im Nachhinein oftmals nicht mehr korrigieren. Es gilt also, diese Fehler im Vorfeld zu vermeiden. Sämtliche oben beschriebenen  Risiken sind vermeidbar.

Hier setzt unser Angebot an:

Wir bieten Ihnen als Verkäufer(in) einer Immobilie für eine Pauschale in Höhe von

brutto Euro 50,-

eine individuelle ca. einstündige Beratung in unserer Kanzlei an, in welcher wir  alle oben benannten Risiken (und weitere) zu Ihrem konkreten Einzelfall  abklopfen und dafür sorgen, dass diese Risiken im Vorfeld des Verkaufs vermieden  werden.

Zum Vergleich:

                        im Jahr statt. Der Zeitaufwand beträgt bei einem Seminar 4-8 Stunden weil  Seminare nie individuell sind, sondern sich immer an eine Gruppe von  Teilnehmern richten. Man hört also bei einem Seminar viel zu Themen, die  einen selbst nicht interessieren; umgekehrt kann auf die jeweiligen  individuellen Besonderheiten aller Teilnehmer nicht eingegangen werden.  Man hört also viel für einen selbst unwichtiges und nicht alles für einen  selbst wichtiges. Bei unserem Angebot werden nur die Themen besprochen, die   relevant   berücksichtigt. Die Beratung findet nach individueller  Absprache auch kurzfristig statt.  Interessiert? Dann nehmen Sie bitte telefonisch unter  069/274015508, per Email an   Kontaktformular Kontakt zu uns auf.   

Keine Zeit für eine Beratung?

Wenn Sie keine Beratung in unserem Büro wünschen, können Sie gern  unverbindlich und kostenlos   Immobilienkaufvertrag”, Autor Carsten Wilke,  bestellen.   Hierfür schicken Sie uns bitte eine kurze Email an   oder schreiben Sie uns über unser   Selbstverständlich kann die Broschüre keine individuelle Beratung ersetzen.  Zahlreiche wesentliche Hinweise sind jedoch enthalten.

     

 
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