Mietminderung

Die Kanzlei von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht Carsten Wilke aus  Frankfurt am Main vertritt Sie in sämtlichen Angelegenheiten der Mietminderung  im Mietrecht. Ist die vermietete Sache zur Zeit der Überlassung an den Mieter mit einem Fehler  behaftet, der ihre Tauglichkeit zum vertragsmäßigen Gebrauch aufhebt oder  mindert, oder entsteht im Laufe der Mietzeit ein solcher Fehler, ist der Mieter zur  Mietminderung berechtigt. Das Gleiche gilt, wenn eine zugesicherte Eigenschaft fehlt oder wegfällt oder wenn dem Mieter der vertragsmäßige Gebrauch der Mietsache durch das Recht eines  Dritten ganz oder zum Teil entzogen wird. Die Höhe der Mietminderung richtet sich nach dem Maß der Tauglichkeit der Mietsache zum vertragsmäßigen Gebrauch. Im  Extremfall kann die Mietminderung 100% der Miete betragen. Eine unerhebliche  Minderung der Tauglichkeit bleibt jedoch außer. Die Mietminderung setzt kein  Verschulden des Vermieters voraus. Voraussetzung der Mietminderung ist das Vorliegen eines Mangels und die Anzeige  des Mangels beim Vermieter. Keine Mietminderung kommt in Betracht bei Bagatellen, Mängeln, die bereits bei  Übergabe des Mietobjektes vorhanden waren, wenn der Mieter sich die  Mietminderung nicht vorbehält und bei Fortzahlung der Miete trotz Kenntnis des  Mangels über einen längeren Zeitraum.
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Mietminderung

Die Kanzlei von Rechtsanwalt und  Fachanwalt für Mietrecht Carsten  Wilke aus Frankfurt am Main  vertritt Sie in sämtlichen  Angelegenheiten der  Mietminderung im Mietrecht.  Ist die vermietete Sache zur Zeit der Überlassung an den  Mieter mit einem Fehler behaftet, der ihre Tauglichkeit zum  vertragsmäßigen Gebrauch aufhebt oder mindert, oder  entsteht im Laufe der Mietzeit ein solcher Fehler, ist der  Mieter zur Mietminderung berechtigt.  Das Gleiche gilt, wenn eine zugesicherte Eigenschaft fehlt  oder wegfällt oder wenn dem Mieter der vertragsmäßige  Gebrauch der Mietsache durch das Recht eines Dritten ganz  oder zum Teil entzogen wird. Die Höhe der Mietminderung  richtet sich nach dem Maß der Tauglichkeit der Mietsache zum vertragsmäßigen Gebrauch. Im Extremfall kann die  Mietminderung 100% der Miete betragen. Eine unerhebliche  Minderung der Tauglichkeit bleibt jedoch außer. Die  Mietminderung setzt kein Verschulden des Vermieters voraus.  Voraussetzung der Mietminderung ist das Vorliegen eines  Mangels und die Anzeige des Mangels beim Vermieter. Keine Mietminderung kommt in Betracht bei Bagatellen,  Mängeln, die bereits bei Übergabe des Mietobjektes  vorhanden waren, wenn der Mieter sich die Mietminderung  nicht vorbehält und bei Fortzahlung der Miete trotz Kenntnis  des Mangels über einen längeren Zeitraum.